/ Pressemitteilung

Ergonomie im Büro synchronisieren

Ein ergonomisches Arbeitsumfeld entsteht erst durch das Zusammenspiel von physischen, organisatorischen und sozialen Faktoren – Kinnarps bietet das Know-how zur Umsetzung

Veränderte Arbeitsmuster und der Arbeitsmarkt im Wandel stellen neue Anforderungen an die Inneneinrichtung von Büros und an die Beschäftigten. Eine ergonomische Arbeitsumgebung hat einen positiven Einfluss auf die Effizienz, die Gesundheit und das Wohlergehen der Mitarbeitenden. Mit der Ausstattung  ergonomischer Büromöbel, einer guten Akustik und Licht ist schon viel getan. Aber das allein reicht nicht, um eine ganzheitliche Ergonomie im Arbeitsumfeld zu erzielen. Die besten physischen Voraussetzungen sind hinfällig, wenn organisatorische und sozialen Faktoren nicht beachtet werden. Kinnarps bietet Unternehmen daher eine Beratungsleistung zur ganzheitlichen Ergonomie an.

Ergonomie ist mehr als nur der richtige Bürostuhl
Kinnarps betrachtet Ergonomie als die gesamte Wirkung eines Raumes auf den Menschen. Diese ganzheitliche Ergonomie entsteht im Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Erst zusammen ergeben sie ein starkes und funktionales Ganzes. Neben physischen Faktoren wie Möbeln, Farben, Materialien, Bewegung, Luftqualität, Temperatur, Beleuchtung und Akustik gehören auch organisatorische und soziale Faktoren zur Gesamtwirkung des Raumes. Zu den organisatorischen Faktoren der Ergonomie gehören die Aspekte der Arbeit selbst, zum Beispiel die Arbeitsbelastung und Teamarbeit sowie der Workflow. Aspekte der Arbeitskultur sind soziale Faktoren. In diese Kategorie fallen unter anderem arbeitsbedingter Stress, Mobbing sowie das Zugehörigkeits- und Sicherheitsgefühl. Nur wenn all diese Aspekte berücksichtigt und ins Gleichgewicht gebracht werden, kann ganzheitliche Ergonomie erreicht werden.

Die beste Sitzposition ist die nächste
Bewegung liegt in der Natur des Menschen. Dennoch verbringen viele Menschen die meiste Zeit ihres Tages im Sitzen. Um statische Arbeitspositionen zu vermeiden, die ablenken und die Konzentration erschweren, sind bewegungsfördernde Büromöbel die Lösung. Höhenverstellbare Tische ermöglichen es, zwischen Arbeit im Sitzen und im Stehen zu wechseln. Der Effekt ist enorm: Wer nur drei Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche im Stehen arbeitet, erzielt jährlich den gleichen gesundheitlichen Effekt wie mit zehn gelaufenen Marathons. Auch für mehr Bewegung im Sitzen bietet der Markt mittlerweile entsprechende Bürostühle. Kinnarps hat z.B. mit FreeFloat eine eigene Mechanik entwickelt, die in jeder Position zu Bewegung anregt.
Auch im Homeoffice sind Möbel, die zu mehr Bewegung anregen ein wichtiger Faktor für eine bessere Gesundheit, denn Untersuchungen zeigen, dass wer zu Hause arbeitet, sich noch weniger bewegt als im Büroalltag (s. DAK 2021).

Die Sinne arbeiten mit
Farben sind ein wichtiger Aspekt der Büroeinrichtung. Sie können ein bestimmtes Verhalten stimulieren oder für das Wohlbefinden eingesetzt werden. Die Farbgestaltung eines Raumes sollte mit den dort ausgeführten Aktivitäten abgestimmt sein. So eignen sich kühle Farben wie helle Grün-, Blau- und Beigetöne eher für längere Konzentrationsphasen, Blau ist eine ideale Farbe für beruhigende und entspannende Räume und Gelb fördert Kreativität. Zu viele oder zu kräftige Farben können allerdings ablenken. Wichtig ist ein harmonischer Gesamteindruck.

Auch eine sorgfältige Planung der Beleuchtung des Arbeitsumfelds kann die Leistung der Mitarbeitenden verbessern und dafür sorgen, dass sie sich wohler fühlen. Wichtig sind vor allem ausreichend Licht am richtigen Ort, eine gleichmäßige Ausleuchtung der Arbeitsfläche und nicht geblendet zu werden. Optimal ist die Möglichkeit, die Beleuchtung individuell einzustellen, zum Beispiel mithilfe von Dimmern oder Sonnenblenden.

Die Temperatur und die Luftqualität haben ebenfalls einen großen Einfluss auf ein harmonisches Arbeitsumfeld und können im negativen Fall von der Arbeit ablenken. Das optimale Raumklima ist ein sehr individueller Faktor. Überlässt man den Mitarbeitenden die Entscheidung, an welchen Orten im Büro sie ihre Aufgaben erledigen möchten, können sich ihre Stimmung, ihre Effizienz und ihre Produktivität verbessern. Das Gefühl der Kontrolle ist dabei wichtig.

Nicht nur visuelle Einflüsse können sich auf die Effizienz der Beschäftigten auswirken, laut Forschung werden 30 Prozent der in Büros arbeitenden Menschen durch Lärm oder akustische Reize gestört. Nach jeder Störung braucht man in der Regel bis zu 20 Minuten, um seine Konzentration zurückzugewinnen. Produkte wie schallabsorbierende Schirmwände, Polstermöbel, Möbel mit hoher Rückenlehne, sanft schließende Türen und Schubladen oder schalldämmende Tischplatten reduzieren Lärm und schaffen einen gesunden Arbeitsplatz.

Auch zwischenmenschlich muss es stimmen
„Selbst wenn alle physischen Faktoren der Ergonomie in einem Büro optimal sind: Für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sind eine harmonische Arbeitskultur, ein fairer Führungsstil und eine angemessene Arbeitsbelastung sowie viele weitere organisatorische und soziale Faktoren ebenso essenziell“, erklärt Dr. Jens Gebhardt, Commercial Director der Kinnarps GmbH. „Um diese ergonomischen Aspekte umzusetzen, sollten Unternehmen Bedingungen schaffen, unter denen sich die Beschäftigten wohlfühlen und ihr Bestes geben können. Wenn eine Maßnahme die Routine der täglichen Aufgaben unterstützt, verbessert sie auf gewisse Weise auch das Gesamterlebnis des Büros.“

Geringerer Krankenstand durch Ergonomie

Wer ganzheitliche Ergonomie im Unternehmen erreicht, wird die Gesundheit und Produktivität der Beschäftigten verbessern und somit den Krankenstand reduzieren. Ganzheitliche Ergonomie macht eine Arbeitsumgebung erst zu einem attraktiven Büro, das den Teamgeist stärkt. Dies hilft sowohl bei der Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen als auch bei der Gewinnung neuer Talente.

Wer sich von Kinnarps für ein Büro mit ganzheitlicher Ergonomie beraten lassen möchte, wendet sich an marketing@kinnarps.de.

Über Kinnarps
Kinnarps ist in Europa einer der führenden Anbieter von Einrichtungslösungen für Büros, Lernumgebungen und den Healthcare-Bereich mit Niederlassungen in 40 Ländern. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Konzernumsatz von 419 Millionen Euro (2019). Die gesamte Wertschöpfungskette zeichnet sich durch hohe Qualität und eine geringe Umweltbelastung aus - vom Rohstoff bis zur fertigen Lösung. Kinnarps wurde 1942 in Kinnarp/Schweden gegründet und ist bis heute zu 100% in Familienbesitz. Sämtliche Produktionsstandorte befinden sich in Schweden.

 

Rückfragen der Redaktion:            Antje Strohkark
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