/ Pressemitteilung

„Understanding Flour“: Mühlenchemie startet 2018 mit neuem Claim

- Verständnis für Produkt- und Kundenbedürfnisse durch Forschung und Anwendungstechnik vor Ort

- Enzym-Experten entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für jede Herausforderung

Ahrensburg, 02.03.2018. Seit Jahresbeginn 2018 tritt Mühlenchemie mit neuem Logo und Claim auf: „Understanding Flour“ untermauert den Anspruch des Unternehmens auf die weltweite Marktführerschaft in der Mehlstandardisierung, Mehlverbesserung und Mehlanreicherung.

„Wir unterstützen Mühlen dabei, unabhängiger von ständig wechselnden Klima-, Wirtschafts- und Marktbedingungen zu werden. Dank unseres tiefen Verständnisses von Enzymen, ihrer Wirkung und Interaktion finden wir für jede regionale Kundenherausforderung eine maßgeschneiderte Lösung“, sagt Lennart Kutschinski, Geschäftsführer von Mühlenchemie. „Dies ist nur möglich, weil wir weltweit mit eigenen Niederlassungen vor Ort sind und auf dem kürzesten Weg einen persönlichen Austausch mit den Müllern pflegen.“ Die frühzeitige Einschätzung der Erntequalität in den Ursprungsländern und der direkte Blick auf Verfügbarkeit und Marktlage liefern den Mühlenchemie-Experten wichtige Informationen für individualisierte Rezepturen nach Kundenbedarf. Lutz Popper, der wissenschaftliche Leiter, ergänzt: „Maßgeschneiderte Lösungen sind unser Credo“.

Jährlich standardisiert und veredelt das Unternehmen mehr als 100 Millionen Tonnen Weizen. Es exportiert seine Produkte in über 120 Länder und pflegt eine enge Partnerschaft mit über 2.000 Mühlen weltweit. Expertenteams in Mexiko, Singapur, Indien, China, Russland und der Türkei betreuen die Mühlen direkt vor Ort und bieten Lösungen für eine optimale Mehlqualität. Im vergangenen Jahr eröffnete die Mühlenchemie in Nigeria ihr erstes Stern-Technology Center auf dem afrikanischen Kontinent. Für dieses Jahr sind weitere Standorte geplant.

Das Müllerei-Konzept sieht einen engen Austausch der lokalen Einheiten mit dem zentralen Stern-Technology Center der Gruppe in Ahrensburg bei Hamburg vor. Auf einer Laborfläche von 3.000 qm arbeiten 100 Wissenschaftler, Technologen und Anwendungstechniker. Im Backtechnikum können Mühlen, Brotfabriken, Backwaren- und Pastahersteller Prozesse simulieren und die Wirkung von Enzymen sowie die Interaktion mit anderen Wirkstoffen testen. Das Unternehmen ist in der Lage, vom Getreidekorn bis zur Backware alle Stufen in der Herstellung mit modernster Technologie abzubilden. Die Ergebnisse lassen sich kurzfristig im Realbetrieb umsetzen und in die Zielregionen transferieren.

Zum Beispiel können Mühlen ihre Weizenpartien in Ahrensburg in einer Pilotmühle auf ihre Backeigenschaften testen lassen, noch während das neue Getreide verschifft wird. Dies sichert einen Zeitvorsprung, da vor der Verarbeitung des Getreides ein Optimierungsbedarf erkannt werden kann“, sagt Lennart Kutschinski. „Damit setzen wir mit unserer Beratung viel früher an und helfen schon sehr früh bei der Herstellung backsicherer Mehle.“

Auch für die Pasta-Herstellung vorgesehene Weizenpartien können im Mühlentechnikum vermahlen und anschließend auf einer Pasta-Pilotanlage getestet werden. Mithilfe ihrer speziellen Enzymsysteme ist Mühlenchemie in der Lage auch Weichweizenmehle so zu optimieren, dass sie über gute Pasta-Eigenschaften verfügen.

International geschätzt sind die qualifizierten Kundenseminare, die in den Schulungsräumen des Backtechnikums aber auch in den Vortragsräumen des FlourWorld Museums durchgeführt werden. „Understanding Flour“ ist das Versprechen der Mühlenchemie an die weltweite Müllerei, Mehle bedarfsgerecht und maßgeschneidert zu optimieren.

Herausgeber:
Mühlenchemie GmbH & Co. KG
Kurt-Fischer-Straße 55
22926 Ahrensburg

Carsten Blum (Marketing)
E-Mail: cblum@remove-this.muehlenchemie.de
Internet: www.muehlenchemie.de

Pressestelle:

Public Relations v. Hoyningen-Huene
Heimhuder Straße 79
20148 Hamburg

Marc v. Bandemer
Tel.: 040/41 62 08-17
Fax: 040/41 62 08-22
E-Mail: mvb@remove-this.prvhh.de

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